Episode 1: Das CAMPUS Projekt mit Prof. Dr. Martin Haag

CAMPUS: Computerunterstüzte Ausbildung in der Medizin durch Plattform-Unabhängige Software
Homepage des Projekts: http://www.medicase.de

Das Interview führten: Johannes Thönes und Hauke Hund
Redaktionelle Unterstützung:
Kai Krupka
Interviewpartner:
Prof. Dr. Martin Haag

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Shownotes

  • Haag M. Gesamtkonzept für die Entwicklung und den Einsatz von computerunterstützten Lehr-/Lernsystemen in der Medizinerausbildung an der Universität Heidelberg. (Bibliothek Heilbronn: MI HAA)
  • Haag M. Plattformunabhängige, adaptive Lehr-/Lernsysteme für die medizinische Aus- und Weiterbildung. (PDF)
  • MEDIDA-PRIX (2001, 2002)
  • COMENIUS Medallie (2003, 2004)
  • Lehrpreis der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg (Presseerklärung)
  • E-Learning Preis in der Medizin 2007 (Preisverleihung)
  • Classic-Player (Applet mit Beispielfälle, Flash-Demo)
  • Thin-Player (BrowserApp mit Beispielfälle, Flash-Demo)
  • Riedel J.Integration studentenzentrierter fallbasierter Lehr- und Lernsysteme in reformierten Medizinstudiengängen. (PDF)
  • Gamma E, Helm R, Johnson RE. Design patterns. (Bibliothek Heilbronn: 621.843 DES[engl.], 621.843 ENT[dt.])
  • eVIP: http://www.virtualpatients.eu
  • extjs: http://www.extjs.com

Glossar

  • DRG (Diagnosis Related Groups): Fallpauschalen System, dass die Abrechnung Diagnosenzentriert ermöglicht.
  • AWT (Abstract Widget Toolkit): Low-Level Bibliothek zur Erstellung von grafischen Oberflächen in Java.
  • Swing: High-Level Bibliothek zur Erstellung von grafischen Oberflächen in Java.
  • JDK(Java Development Kit): Entwicklungswerkzeuge zur Entwicklung von Java.
  • SWP(Softwarepraktikum): Praktikum im 4 bis 6. Semester im MI-Diplomstudiengang, wobei im 5. und 6. Semester in einer größeren Gruppe ein Softwareprojekt gemeinsam durchgeführt wird.
  • Datenbank: Ein Datenbanksystem ist ein elektronischer Datenspeicher der Daten strukturiert, effizient und widerspruchsfrei speichert. Daten können über eine spezielle Abfragesprache gefunden und verändert werden.
  • Wissensbasis: Spezielle Datenbank zur Sammlung von Informationen, die in expliziter textueller Form vorliegen.
  • ICD-10: Internationale Klassifikation für Diagnosen.
  • Design-Pattern: Vorlagen für häufige Probleme in der Objektorientierten Software-Entwicklung, die angepasst für eigene Probleme eingesetzt werden können.
  • XML (eXtensible MarkUp Language): Auszeichungssprache zum Austauschen von semi-strukturierten Daten.
  • Oberflächen-Prototyp: Grafische Oberfläche eines Programms, bei der die Funktionalität des späteren Programms noch nicht vorhanden ist.
  • UseCases: Ein Anwendungsfall innerhalb der Unified Modelling Language (siehe Wikipedia).
  • Oberflächenprototypen: Eine Software, die nur grafischen Oberfläche besteht – wird meistens im Rahmen von Softwareprojekten verwendet, um dem Kunden einen Eindruck zu geben, wie die tatsächliche Software bei Herausgabe (Release) aussieht.
  • OOA/OOD: Objekt-orientierte Analyse, Objekt-orientiertes Design: Phasen in denen zunächst die Anforderungen einer zu entwickelnden Software analysiert wird und dann das entwickeln des Systems geplant wird.
  • Sequenzdiagramme: Diagramme in der Unified Modelling Language (siehe Wikipedia) mit der sich sequentielle Programmabläufe modellieren lassen.
  • AJAX (Asynchronous Javascript And XML): Webtechnologie um dynamischere Webseiten zu ermöglichen.

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